Bild in seiner Wirkung

Wer Bilder oder Bücher verstehen will, muß zu einem inneren Blick gelangen. Vielleicht ist aber das Bild in seiner Wirkung direkter als von Wärter muhselig aufgebaute Bilder. Wer liest, … … der schmiedet sich selbst ein Bild…
Er sagte etwa: „Selbst bei diesem Abstand, wenn ich Sie sehe, handelt es sich um ein optisches Phänomen der Verkleinerung, das dazu führt, daß ich Ihnen, wenn ich es vergrößere, nicht gerecht werde. Das Portrait und Text erschließt sich nur im ganzen… also suboptimal!

Ich treffe Sie nicht an, wie Sie gerade sind.“ Ob es nun um Millimeter geht, wie sich jemand in Bezug zum anderen situiert, oder um Wörter, mit denen die Realität beschrieben wird, in der man sich bewegt, stets ist da die Tatsache des Bewußtseins. Nun bin ich unsicher, ob die Formulierung Ihrer Frage eine Kritik enthält. Aber es stimmt, daß ich große Mühe habe, zwischen der Annäherung, die über Wörter, und derjenigen zu unterscheiden, die spezifisch über Farben läuft.

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